Samstag, 6. September 2008
Sony W890i statt Forelle
Montag, 25. August 2008
Schöne Eglis aus dem Greyerzersee
Nach heftigem Drill gelandet: 40er Egli auf roten Mepps 3.
Die beiden Eglis im Vergleich bevors ab in die Pfanne geht;-)
Tipp beim Egli filetieren: Eglis lassen sich sehr einfach häuten. Entlang der Rückenflossen zwei Schnitte machen, nun kann man die Haut packen und gegen den Bauch hin abziehen. Das Schwanzende packen und von der Haut lösen, danach die Haut Richtung Kopf ziehen. Die Innereien kam man samt dem Kopf dann einfach abreissen. Zum Schluss noch die Rückenflossen von Hinten nach Vorne wegziehen. Nun hat man nur noch die beiden Filets, gehalten durch die Mittengräte.
Gruss Manuel
Montag, 4. August 2008
Scheue Bachforellen in der Sense
Diese schöne Bachforelle schoss aus ihren Versteck im extrem flachen Wasser auf einen silbernen Spinner, Mepps 3, mit schwarzem Punktmuster.
Gruss Manuel
Mittwoch, 23. Juli 2008
Der "tiefere Sinn" des Angelns
Für mich ist das Angeln ein tolles Hobby und ist ein genialer Ausgleich zum Alltag, oft wird soagr der Fisch zur Nebensache. Es sind die bestimmte Momente mit tieferem Sinn am Wasser, die das Angeln so speziell machen. Ich glaube das jeder Fischer mir zu stimmt, und denen, die das Angeln als langweilige Tätigkeit bezeichnen, gebe ich folgenden Tipp: Geht mal mit einem Fischer ans Wasser und seid offen für die "besonderen Augenblicke" und ihr werdet ab diesem Zeitpunkt jeden Fischer verstehen, der von seinem Hobby schwärmt.
Gruss Manuel
Dienstag, 22. Juli 2008
Vollpackung am Lessoc-See?
Da im Lessoc-See der Fischbestand fast ausschliesslich aus Forellen besteht, wird auch gezielt nur auf Forellen gefischt. Die fängigste Methode ist das Setzen mit einem 20er oder 30er Blei und drei Angelhaken über dem Grund. Sehe ich die Forellen springen an der Wasseroberfläche, fische ich gelegentlich auch mit dem Zapfen oder Löffel. Beim Grundangeln befestige ich den ersten Haken etwa 70 cm über dem Blei und die zwei nächsten Angelhaken immer etwa im Abstand von 50 cm. Als Köder werden Bienenmaden, Würmer oder Nymphen gebraucht. Die meisten Angler verwenden jedoch nur Nymphen. Ich habe aber bessere Fangerfolge mit Bienenmaden. Die Nymphen werden von den Forellen meist sehr spitz genommen, wenn der Anhieb nicht im genau richtigen Moment erfolgt, bleibt selten eine Forelle am Haken. Die Bienenmaden werden viel gieriger gepackt, die Forellen schlucken etwas tiefer und haken sich oft gleich selbst. Ein Haken der Grösse 9 oder 8 finde ich am Besten. Durch grössere Angelhaken wird ein zu tiefes Verschlucken verhindert, so können untermässige Forellen schonend zurück gesetzt werden.
Am Lessoc-See trifft man oft auf andere Angler. Beim Fachsimpeln beklagen sich die meisten Fischer über rückläufige Fangerträge und dass sie oft ohne Forelle nach Hause fahren würden. Wenn ich dann frage, wie sie denn angeln würden und welche Köder sie gebrauchen, erhalte ich eigentlich immer die selbe Antwort: Grundangeln mit Nymphen.
Ich verwende fast ausschliesslich Bienenmaden und kann über schlechte Erträge am Lessoc-See nicht klagen. Wenn man bedenkt, dass der See durch den ständig wechselnden Wasserpegel immer trüb und gräulich ist, verwundern mich schlechte Fangquoten mit Nymphen kaum. Da muss ja eine Forelle schon fast direkt in den Köder schwimmen, damit sie ihn überhaupt sehen kann. Die gelben Bienenmaden zeichnen sich im trüben Wasser sicher klarer ab und sind so von Weitem für die Forellen erkannbar. Ausserdem wechsle ich mindestens jede Stunde die Bienenmaden aus. Die Forellen mögen frische Köder wesentlich lieber, als so geruchlose Wasserleichen.
Für mich ist auf jeden Fall klar, dass immer noch Bienenmaden auf Grund im Lessoc-See die ertragreichste Angelmethode ist!
Forellen-Vollpackung vom Lessoc-See mit Bienenmaden auf Grund!
Gruss Manuel
Montag, 21. Juli 2008
Alt bewährt oder neu und modern?
In den folgenden Angeltagen versuchte ich mein Glück abwechslungsweise mit den verschiedensten Hariboködern und mit den mir von früher bekannten Löffeln. Morgens, Tagsüber und Abends; bei Regen und Sonne; bei Hochwasser und Niederstand; bei fast allen Bedingungen versuchte ich abwechslungsweise mein Glück.
Nach all meinen Anglertagen ist für mich dieser Vergleich klar ausgefallen. Mit Haribo habe bis heute keinen einzigen Fisch gefangen; jedoch mit Mepps schon einige schöne Eglis und einen Hecht. Da ich offen für Neues bin, werde ich diese Gummiköder trotz des klaren Zwischenstand weiterhin testen. Vielleicht ist die bessere Fangquote auch nur darauf zurück zu führen, dass mir einfach noch die Erfahrung fehlt mit diesen "neuartigen" Ködern. Meine Favoriten sind jedoch heute wie vor 15 Jahren immer noch die Mepps-Spinner in den Farben Rot und Weiss, und der Grössen 2,3 und 4.
Hecht im Greyerzersee gefangen mit rotem Mepps 3.
Egli 40 cm ebenfalls mit rotem Mepps 3 im Greyerzersee.
Gruss Manuel
Sonntag, 20. Juli 2008
Mein erster Beitrag
Besten Dank Sascha; dein Blog "Fischertagebuch" war mir eine grosse Hilfe!
Gruss Manuel
Blog-Archiv
Über mich:
Alter Jungangler
Nach dem Lösen des Patentes, Ausrüstung kaufen und Fischer-Brevet machen, bin ich nun dran meine Fischerkenntnisse wieder etwas zu vertiefen.
Meine Erlebnisse und Anglergeschichten werde ich gelegentlich in diesem Blog niederschreiben.
Also unbedingt weiterhin meine "Anglergeschichten" besuchen!
Manuel's Gästebuch
Links:
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www.bernhard-fishing.ch
Berufliches:
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www.bnischweiz.ch
Fischer im Web :
www.fischerforum.ch
www.petri-heil.ch/forum/
